Wie du ein Firmen-Tippspiel zur Eishockey-WM 2026 organisierst (Schritt für Schritt)

Blog · 9. Mai 2026

Wie du ein Firmen-Tippspiel zur Eishockey-WM 2026 organisierst (Schritt für Schritt)

Die Eishockey-WM 2026 startet am 15. Mai in Zürich und Fribourg. Eine Anleitung, wie du in fünf Minuten ein Firmen-Tippspiel aufbaust — kostenlos bis zu 20 Teilnehmer.

Der Mai ist in vielen Büros der Monat, in dem das übliche morgendliche Gespräch an der Kaffeemaschine fließend von Arbeitsprojekten zum Eishockey wechselt. Die Weltmeisterschaft ist die ideale Gelegenheit, Kolleginnen und Kollegen abteilungsübergreifend auf natürliche Weise zu verbinden. Gemeinsames Verfolgen der Ergebnisse und freundschaftliche Rivalität können die Firmenkultur viel wirkungsvoller beleben als erzwungene Teambuilding-Aktivitäten. Wenn du nach einer Möglichkeit suchst, dieses Potenzial zu nutzen, ist ein Firmen-Tippspiel zur Eishockey-WM 2026 genau das Format, das Sinn ergibt.

Eine solche Aktion im Arbeitsumfeld zu organisieren, erfordert eine gewisse Vorbereitung. Früher bedeutete das stundenlanges Hantieren mit komplizierten Tabellen, das ständige Nachhaken bei Kolleginnen und Kollegen wegen fehlender Tipps und das manuelle Zählen der Punkte nach jedem Spiel. Heute ist der gesamte Ablauf viel einfacher. Eine Liga aufzusetzen und zu verwalten lässt sich in wenigen Minuten erledigen, ohne dass der Organisator seine wertvolle Arbeitszeit opfern muss.

Dieser Leitfaden führt dich detailliert durch den gesamten Ablauf. Du erfährst, wie du den Wettbewerb technisch einrichtest, wie du die richtige Anzahl Personen einbindest und wie du die Aufmerksamkeit der Teilnehmer während des gesamten Turniers hochhältst. Außerdem erfährst du mehr darüber, so funktioniert es in modernen Tools, die keine Installation komplizierter Programme erfordern und direkt auf die Bedürfnisse von Arbeitsteams zugeschnitten sind.

Warum gerade die Eishockey-WM

Die Eishockey-Weltmeisterschaft hat in unserer Region eine ganz besondere Stellung. Sie ist nicht nur ein Sportereignis, sondern ein gesellschaftliches Phänomen. Das Turnier 2026, das die Schweiz in den Städten Zürich und Fribourg ausrichtet, bringt 64 Spiele über 17 Tage (vom 15. bis 31. Mai). Dieser kompakte Zeitrahmen ist für Firmenaktivitäten absolut ideal. Es ist weder eine einmalige Veranstaltung an einem einzigen Abend noch eine endlose ganzjährige Liga, bei der die Leute nach einem Monat das Interesse verlieren würden.

Die Tradition des nationalen Eishockey-Interesses und die lebendige Erinnerung an das WM-Gold aus Prag 2024 garantieren, dass das Thema im Mai im ganzen Land — und damit auch in deiner Firma — Widerhall findet.

Ein gut organisiertes Eishockey-WM-Tippspiel kann auch jene Kolleginnen und Kollegen mitreißen, die Sport sonst nicht verfolgen. Die Atmosphäre eines großen Turniers, der Nationalstolz und die Einfachheit des Grundprinzips, Ergebnisse zu tippen, ergeben eine Kombination, die die Grenze zwischen eingefleischten Fans und absoluten Laien verwischt. Auf den vorderen Plätzen der Tabelle tauchen so oft Menschen auf, die niemand erwartet hätte, was hervorragenden Gesprächsstoff für informelle Plaudereien am Arbeitsplatz liefert.

Was du vor dem Start brauchst

Bevor du die ersten Einladungen verschickst, lohnt es sich, die ganze Aktion gut durchzudenken. Eine gute Vorbereitung erspart dir viele Rückfragen im Verlauf des Turniers. Eine ideale Firmen-Tippliga setzt klare Regeln und eine Person voraus, die die Organisation übernimmt.

Hier eine grundlegende Checkliste, was du bereithaben solltest:

  • Hauptorganisator: Bestimme eine Person, die die Liga aufsetzt und als Ansprechpartner fungiert. Häufig übernimmt diese Rolle ein HR-Manager, ein Office-Koordinator oder schlicht jemand, der gerne Menschen zusammenbringt.
  • Geschätzte Teilnehmerzahl: Sei dir im Klaren darüber, wen du einladen willst. Geht es um ein kleines Team von zehn Personen, eine ganze Abteilung oder die gesamte Firma? Bei kleinen und mittleren Gruppen bis 20 Teilnehmer läuft die Organisation am reibungslosesten.
  • Kommunikationskanal: Entscheide, wo du über die Liga kommunizierst. Das kann ein eigener Kanal auf Plattformen wie Slack oder Microsoft Teams sein, oder eine regelmäßige Rundmail.
  • Zeitplan: Lege eine klare Frist fest, bis wann sich Leute zur Liga anmelden müssen. Ideal ist es, die Anmeldungen am Tag vor dem Anpfiff des ersten Spiels zu schließen.
  • Preise für die Gewinner: Überlege dir, worum gespielt wird. Es braucht keine teuren Preise — symbolische Belohnungen mit gesellschaftlichem Bezug funktionieren oft am besten.

Wenn du diese Punkte geklärt hast, kannst du zur eigentlichen technischen Umsetzung übergehen. Mehr Informationen über die App trefa.app und ihren Nutzen für die Firmenkultur helfen dir zu verstehen, warum die Wahl des richtigen Werkzeugs entscheidend ist.

Schritt 1 — Baue die Liga in 5 Minuten auf

Das größte Hindernis bei der Organisation solcher Aktivitäten ist meist der Verwaltungsaufwand. Der traditionelle Weg bestand darin, eine geteilte Tabelle anzulegen, den Link zu verschicken und anschließend manuell zu prüfen, ob jemand versehentlich Formeln gelöscht oder die Tipps der Kolleginnen und Kollegen überschrieben hat. Diese Methode ist fehleranfällig und bedeutet für den Organisator unnötigen Stress.

Die moderne Alternative zu Excel für Tippspiele automatisiert den gesamten Ablauf. Eine Liga anzulegen erfordert weder technische Kenntnisse noch eine komplizierte Einrichtung durch die IT-Abteilung.

Der Ablauf ist geradlinig. Als Organisator gehst du auf die Website der Plattform und wählst die Option mit Google anmelden. Dieser Schritt ist für den Komfort der Nutzer entscheidend. Die Teilnehmer müssen sich keine weiteren Passwörter merken und keine neuen Konten anlegen, sondern nutzen einfach ihr bestehendes Arbeits- oder Privat-Google-Konto.

Nach dem Anmelden legst du eine neue Liga an. Du gibst ihren Namen ein, der dein Team oder deine Firma klar identifizieren sollte. Danach wählst du aus der Liste der unterstützten Wettbewerbe „Eishockey-WM 2026". Das System lädt automatisch den vollständigen Spielplan, alle Termine und Teams. Ab diesem Moment kümmert sich die Plattform um alles selbst, von der Aktualisierung der tatsächlichen Spielergebnisse bis zur sofortigen Neuberechnung der Punkte in der Tabelle.

Die App ist außerdem auf ganzjährigen Betrieb ausgelegt. Wenn sich das Format in deiner Firma etabliert, kannst du auf derselben Plattform fließend mit weiteren Events weitermachen. Verfügbar sind die NHL, die Tschechische Extraliga, die Premier League, die Fußball-WM, die UEFA EURO oder die Olympischen Spiele. Bei Interesse an einem anderen Wettbewerb schreib uns einfach auf Facebook — wir fügen die Liga gerne auf Wunsch hinzu.

Schritt 2 — Lade deine Kolleginnen und Kollegen ein

Sobald der virtuelle Raum bereitsteht, geht es an die Verteilung der Einladungen. Eine Community-Tippliga soll eine sichere und geschlossene Umgebung sein. Ergebnisse, Tipps und die laufende Tabelle sehen ausschließlich jene Personen, denen du Zugang gibst. Niemand von außen hat Einblick in deine Firmengruppe.

Die Einladung erfolgt über einen eindeutigen Link oder einen QR-Code, den das System generiert. Diesen Link kannst du leicht in den Firmen-Newsletter einbauen, in der Kopfzeile des Slack-Kommunikationskanals anpinnen oder ausdrucken und am Schwarzen Brett in der Küche aufhängen.

Achte in der Kommunikation gegenüber den Kolleginnen und Kollegen darauf, den unverbindlichen und freundschaftlichen Charakter der ganzen Aktion zu betonen. Der Einladungstext sollte die wichtigsten Informationen darüber enthalten, was passiert, bis wann man dabei sein kann und was das Hauptziel ist. Erkläre, dass die Teilnahme keine tiefen Eishockey-Kenntnisse erfordert und dass das System maximal intuitiv ist.

Für viele ist die Information wichtig, dass sie keine App aus dem App Store oder Google Play installieren müssen. Das System funktioniert als sogenannte PWA (Progressive Web App). Das bedeutet, die Nutzer öffnen den Link im Browser ihres Handys und fügen mit einem Klick ein Symbol direkt zum Startbildschirm hinzu. Die App verhält sich dann wie eine native, läuft flüssig im Hintergrund, belastet aber den Speicher des Telefons nicht und erfordert keine komplizierte Freigabe durch interne Sicherheitsrichtlinien.

Schritt 3 — Stelle die Punktevergabe so ein, dass sie Sinn ergibt

Eine zentrale Aufgabe des Administrators ist es, die Regeln für die Punktevergabe festzulegen. Hier gilt eine einfache Faustregel: Je verständlicher das System, das du wählst, desto mehr Menschen bleiben bis zum Schluss motiviert. Übermäßig komplizierte mathematische Modelle können die Teilnehmer abschrecken.

Im Bereich Funktionen findest du Optionen, die Punktevergabe anzupassen. Üblicherweise wird ein dreistufiges Modell für die Bewertung eines einzelnen Spiels verwendet:

Exakter Spielstand

Die höchste Punktzahl bekommt der Teilnehmer, der den exakten Spielstand richtig tippt. Tippt er beispielsweise 3:1 und das Spiel endet tatsächlich 3:1, erhält er die maximale Punktzahl. Dieser Tipp verlangt die größte Genauigkeit und wird zu Recht am höchsten belohnt.

Tordifferenz

Eine mittlere Punktzahl bekommt, wer zwar nicht die exakte Anzahl Tore trifft, aber den Sieger und die genaue Tordifferenz richtig vorhersagt. Ein Beispiel: Ein Teilnehmer tippt 4:2 (zwei Tore Differenz für die Heimmannschaft). Das Spiel endet 3:1. Der Teilnehmer hat sowohl den Sieger als auch die Tordifferenz korrekt bestimmt und erhält daher eine Teilpunktzahl.

Richtiger Sieger

Die Grundpunktzahl gehört jedem, der richtig bestimmt, welche Mannschaft mehr Tabellenpunkte holt, unabhängig vom exakten Spielstand. Tippt ein Teilnehmer einen Heimsieg von 5:0 und das Spiel endet 2:1, bekommt er trotzdem Punkte für die richtige Vorhersage des Gesamtsiegers.

Wir empfehlen, die Punktabstände so zu setzen, dass ein exakter Tipp einen deutlichen Vorteil bedeutet, aber auch das regelmäßige Sammeln von Punkten für richtige Sieger den Teilnehmer weit oben in der Tabelle hält. Das automatische System übernimmt alle Berechnungen unmittelbar nach dem Schlusspfiff.

Schritt 4 — Halte es während des Turniers lebendig

Der eigentliche Start der Liga ist nur der erste Schritt zum Erfolg. Damit die Aktion ihren Zweck erfüllt und die Firmenkultur stärkt, muss das Engagement der Teilnehmer während des gesamten Turniers aufrechterhalten werden. Hier zeigen sich die Vorteile einer automatisierten Lösung in voller Stärke.

Eines der größten Risiken bei länger laufenden Aktivitäten ist, dass die Leute im Trubel der Arbeitspflichten vergessen, ihre Tipps für den nächsten Spieltag abzugeben. Dank PWA-Technologie kann die App Push-Benachrichtigungen direkt auf das Display des Handys senden. Die Teilnehmer erhalten eine sanfte Erinnerung vor Spielen, für die sie ihre Zahlen noch nicht eingetragen haben. Damit wird die Frustration über verlorene Punkte minimiert.

Das Programm der Eishockey-WM 2026 umfasst insgesamt 64 Spiele, aufgeteilt in eine Gruppenphase und das anschließende Play-off. Diese Aufteilung bietet eine gute Gelegenheit für laufende Kommunikation. Nach Ende der Gruppenphase ist es sinnvoll, die aktuelle Tabelle im Firmen-Intranet oder im Team-Chat zu veröffentlichen. Du kannst einen kurzen Kommentar zu überraschenden Ergebnissen anhängen oder den Kollegen hervorheben, der die größte Überraschung des Turniers genau vorhergesagt hat.

Beim Übergang in die K.-o.-Phase (Play-off) verändert sich die Dynamik des Turniers. Es gibt weniger Spiele, aber ihre Bedeutung wächst. Das ist der ideale Moment, um daran zu erinnern, worum gespielt wird. Belohnungen sollten den Teamgeist fördern. Statt teurer Elektronik funktionieren Preise wie ein gemeinsames Mittagessen auf Firmenkosten, ein Wanderpokal auf dem Schreibtisch, das Ehrenrecht, im nächsten Monat den Kaffee für die Maschine auszuwählen, oder eine Schachtel Premium-Donuts für die gesamte Abteilung, die der Gewinner mitbringt, viel besser.

Häufige Fehler (und wie du sie vermeidest)

Trotz der Einfachheit des gesamten Prozesses tauchen in der Praxis Situationen auf, die den Gesamteindruck trüben können. Hier ein Überblick über die häufigsten Patzer und Wege, sie zu vermeiden.

  • Verspäteter Start: Wenn du die Einladungen am Tag des Turnierbeginns verschickst, lesen viele die Nachricht zu spät, schaffen die Anmeldung nicht und verlieren die Motivation, die Liga noch aufzuholen. Ideal ist es, mit der Kommunikation mindestens eine Woche vor dem ersten Spiel zu beginnen.
  • Zu komplizierte Regeln: Versuche, zusätzliche Koeffizienten, quotenbasierte Punktmultiplikatoren oder Boni für Torschützen einzuführen, führen zu Unübersichtlichkeit. Die Leute wollen die App öffnen, zwei Zahlen eingeben und das Ergebnis verfolgen. Bleib bei den Grundeinstellungen der Punktevergabe.
  • Fehlende laufende Kommunikation: Wenn nach dem Start in der Firma nicht mehr über die Liga gesprochen wird, wird daraus nur eine stille App auf dem Handy. Der Organisator sollte mindestens zweimal pro Woche die aktuelle Tabelle teilen und ein lockeres Gespräch anstoßen.
  • Kolleginnen und Kollegen außerhalb des Büros vergessen: Menschen im Urlaub (Out of Office), krankgeschrieben oder hauptsächlich im Homeoffice können leicht übersehen werden. Stelle sicher, dass die Einladung über alle digitalen Kanäle ankommt, nicht nur am physischen Schwarzen Brett im Büro.
  • Unklare oder gar keine Belohnung: Auch wenn die Leute hauptsächlich aus Spaß spielen, mindert das Fehlen eines noch so symbolischen oder witzigen Preises die Attraktivität des Wettbewerbs am Ende des Turniers.

Häufige Fragen

Bei der Einführung eines neuen Tools in der Firma tauchen naturgemäß Fragen sowohl vom Management als auch von den Mitarbeitenden auf. Unten findest du Antworten auf die häufigsten. Den vollständigen Überblick gibt es im Bereich Häufige Fragen.

Was kostet das die Firma? Für kleine und mittlere Teams ist die Nutzung der App komplett gebührenfrei. Der Dienst ist kostenlos bis 20 Teilnehmer. Übersteigt deine Firma diese Grenze und möchtest du mehr Abteilungen einbinden, werden die Konditionen individuell nach Absprache vereinbart.

Müssen die Mitarbeitenden eine App auf dem Handy installieren? Nein. Das System erfordert keine Installation einer klassischen App aus den Stores. Es läuft über den Webbrowser mit der Möglichkeit, eine Verknüpfung auf den Startbildschirm zu legen (PWA), was maximale Performance sichert und die komplizierte Freigabe durch die Firmen-IT umgeht.

Sind die Firmendaten sicher? Ja. Die Liga lässt sich nicht öffentlich finden. Zugang haben nur Personen, die den eindeutigen Link vom Administrator erhalten. Die Anmeldung läuft sicher über die Infrastruktur von Google, sodass die App keine eigenen Nutzerpasswörter speichert.

Können wir nach dem Eishockey mit einem anderen Sport weitermachen? Die Plattform unterstützt eine Reihe weiterer Wettbewerbe, von der Fußball-Premier-League über die Olympischen Spiele bis zu verschiedenen nationalen Ligen. Der Wechsel zu einem anderen Wettbewerb nach Ende der Meisterschaft ist sehr einfach.

Starte kostenlos

Eine gemeinsame Aktion rund um die anstehende Weltmeisterschaft zu organisieren, erfordert weder komplizierte Planung noch Budget. Es reicht, fünf Minuten Zeit einzuräumen, die Liga anzulegen und Einladungen an die Kolleginnen und Kollegen zu verschicken. So schaffst du einen Raum zum Teilen von Erlebnissen, der die Beziehungen am Arbeitsplatz auf natürliche Weise stärkt. Wenn du bereit bist, die Mai-Stimmung in deinem Büro zu beleben, geh einfach auf die Startseite und probiere kostenlos das Anlegen deiner ersten Liga aus.

Wie du ein Firmen-Tippspiel zur Eishockey-WM 2026 organisierst (Schritt für Schritt)